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Studie: Kriminelle nutzen Regierungsankündigungen für Kampagnen

27. März 2021 - Eine neue Studie, u.a. der University of Warwick, hat enthüllt, dass Cyberkriminelle staatliche Covid-19-Ankündigungen für Angriffe nutzen.

Eine aktuelle Studie zeigt auf, dass Cybercrime während der Covid-19-Pandemie erheblich zugenommen hat. Die Forscher verweisen auf einen Zusammenhang zwischen regierungspolitischen Ankündigungen und Cybercrime-Kampagnen.

Die Studie mit dem Titel „Cybersicherheit im Zeitalter von COVID-19: Eine Zeitleiste und Analyse von Cyberkriminalität und Cyberangriffen während der Pandemie“ führte ein Konsortium von Forschern durch, darunter Forscher der WMG, University of Warwick und der Abertay University. Die Autoren begrenzten ihre Fallstudie auf das Vereinigte Königreich. Sie deckt einen Zeitraum von Mitte März bis Mitte Mai 2020 ab. Die Forschungs-Arbeit analysiert die COVID-19-Pandemie aus der Perspektive der Cyberkriminalität heraus.

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