Schutz vor Zahlungsausfällen

3 Wege, wie Ihr Kunde Sie ruinieren kann

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Selbst wenn Sie mit einem Kunden problemlos und vertrauensvoll zusammenarbeiten, kann dieser Pleite gehen oder eine schlechte Entscheidung treffen, die sich direkt auf Ihr Unternehmen auswirkt. Auch wenn der Kunde die besten Absichten hat – wenn er nicht über die Mittel verfügt, Sie zu bezahlen, sind Sie einem ernsthaften finanziellen Risiko ausgesetzt. Welche Szenarien müssen Sie beachten und wie können Sie sich vor solchen Fällen schützen?

1. Insolvenz
Egal, ob Ihr Kunde nicht über genügend liquide Mittel verfügt, um seine Schulden zu begleichen (Cashflow-Insolvenz) oder einfach nicht über genügend Vermögenswerte, um das, was er schuldet, vollständig zu bezahlen: Ein zahlungsunfähiger Kunde ist ein Risiko für Ihr Unternehmen und Ihren Cashflow.

2. Konkurs
Wenn ein Kunde Konkurs anmeldet, steht er für die Dauer des Verfahrens (oder bis zu dessen Beendigung oder Wiederaufhebung) unter bestimmten Beschränkungen. Dies könnte ihn unfähig machen, Sie zu bezahlen, und Ihr Unternehmen wäre einem finanziellen Risiko ausgesetzt.

3. Nichtzahlung
Wenn ein Kunde Ihnen einfach nicht pünktlich bezahlt, müssen Sie das so schnell wie möglich wissen, damit Sie den finanziellen Mangel ausgleichen können. Der Kunde könnte viele Gründe haben, seine Schulden nicht zu begleichen, sei es, dass die Rechnung inmitten einer Flut von anderen To-Dos vergessen wurde oder dass er ebenfalls auf eine Zahlung wartet. Aber während Sie Zeit damit verbringen, herauszufinden, was los ist, werden Sie selbst Zahlungen verzögern oder Wachstumspläne verschieben müssen.

Auch wenn eine Zahlungsunfähigkeit nur vorübergehend ist, kann der Dominoeffekt von verspäteten Zahlungen ernsthafte Auswirkungen auf Ihr Unternehmen haben. Setzen Sie sich nicht dem Risiko aus, selbst umzufallen, wenn Ihr Kunde K.O. geht. Schützen Sie sich mit einer Kreditversicherung.

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