Kurzfristige Atempause bei den Unternehmensinsolvenzen
Hamburg, 30.11.2004
Nach dem Insolvenzrekord von 2003 zeichnet sich in Deutschland im laufenden Jahr eine Entspannung ab. Die Euler Hermes Kreditversicherungs-AG rechnet in ihrer aktuellen Prognose mit einem Rückgang der Insolvenzen um 4,1 Prozent auf 37.700. Auch die Summe der in Deutschland gerichtlich angemeldeten Forderungsausfälle reduziert sich 2004 um 8 Prozent auf 28 Milliarden Euro. Pro Insolvenzfall sind die Forderungsverluste damit von durchschnittlich 1,4 Millionen Euro im Jahre 2002 auf 0,7 Millionen Euro 2004 gesunken.
Pressemeldung vom 30.11.2004 (PDF)

